Montag, 22. November 2010

Casablanca - Agadir - Mirleft

Montag, 15. November, 2010

Unsere Kinder haben wegen des Hammelfestes eine Woche frei. Fuer diese Woche haette ich fuer die ganze Familie einen schoenen Reiseplan gehabt, doch kurzfristig muss Manfred nun fuer 10 Tage nach Wien. Elias will nicht mehr mit, aber ich muss einfach aus Casa raus. Eine Woche Casa in den Ferien waere mir einfach zu viel. Noch am Sonntag liege ich im Bett und ueberlege mir eine Tour, die ich alleine mit Alina und Jacob machen kann. Ich bepacke das Auto mit Schlafsaecken, Rollerblades, Wanderschuhen und 20 kg Fressalien, um auf alles gefasst zu sein. Ich hatte nichts gebucht und somit kann es auch sein, dass wir mal im Passat schlafen muessen. Erst in der Nacht auf Montag wird meine Route im Kopf fertiggestellt und knapp vor neun geht es dann los. Mit Traenen in den Augen, lasse ich erstmals Elias fuer eine Woche alleine hier. Manfred wird ja auch weg sein und selbst Abdalla und Amina wegen der Festtage nicht immer im Haus sein...
Mein alter Passat braucht lange, um auf Touren zu kommen. Nur kurz sind sonst immer seine Strecken, aber heute haben wir ueber 500 km vor uns.
Noch vor Marrakech biegt die neue Autobahn Richtung Agadir ab. Ab Chichaoua geht es dann in die Berge und das Panorama wird wundervoll.
Autobahn nach Agadir
Die Strecke verliert nun etwas an Reiz, da eine Autobahn nie eine kleine Bergstrasse ersetzen kann, doch die gewonnene Zeit spricht alle Male dafuer. In etwas ueber 3,5 Stunden sind wir schon in Agadir und die Kinder bekommen ihr geliebtes McDonalds dort, bevor ich sie in die Wildnis entfuehre. Wir rollern noch die neue Corniche auf und ab, die gute 6 bis 7 km misst und nun nach all den Jahren Baustelle durchgehend ist.



Corniche von Agadir

Knapp vor drei muss ich uns wegruetteln, da wir noch eine gute Strecke vor uns haben. Der Verkehr aus Agadir raus bis Tiznit ist schlimm, da in zwei Tagen das Fest ist und alles mobil ist. In Tiznit waehle ich dummer Weise die alte Strasse zum 'Plage d'Aglou' und ende mitten im Markt und innerhalb der Stadtmauern. Gerade mal eine Autobreite ist der Weg zwischen Haeuser und Mauer und ich denke mir aus, was waere, kaeme mir nun ein Auto entgegen... wie in alten Zeiten gibt es noch ein 'Bab Aglou' (das Tor nach Aglou), wo ich nach zwei maligem revidieren mich durchquetsche und endlich zum 15 km entfernten Strand fahre.

In Aglou waere es nicht mehr weit zu Abdallas Heimatdorf, doch Erde dreht sich zu schnell und das Tageslicht arbeitet gegen mich. Also kann ich meinen Plan, seine Brueder zu besuchen nicht wahr machen. Ich fahre weiter, die etwa 35 km nach Mirleft, die untergehende Sonne scheint mir ins Gesicht. Rechts das Mehr mit Steilkueste und interessanten Steinformationen und links rotes, steiniges, nur durch einiges Gebuesch begruentes Gebirge.
Mirleft

Plage Sidi Mohamed ou Abdellah


Abendessen mit Kader
Von Mirleft als Ort bin ich nun gar nicht so sehr angetan. Zerstreute weisse Haeuser ohne viel Flair. Kein Zentrum in dem Sinn und kein Badeort im europaeischen Sinne. Das meiste ist sowieso geschlossen, wegen der kommenden Feiertage (in Oesterreich waere es genau umgekehrt). Ich erreiche, den laut Fuehrer, schoensten Strand beim Sonnenuntergang: Sidi-Mohamed-ou-Abdallah


ja, das Wachbecken ist schief angebracht ....

unser Bivouak

Dort entscheiden wir uns fuer ein Bivouak direkt am Strand, das laut Aushaengeschild geschlossen waere. Ich bin aber stur und frage den Besitzer Kader, ob ich eine Nacht bleiben kann. DH 300 (etwa 30 Euro) erscheinen mir sehr viel und ich handle noch das Abendessen und Fruehstueck raus. Geboten wird ja 'nur' das Zelt mit Betten, selbst die Schlafsaecke kommen heute von uns.
Ich fuhr noch ein Stueck weiter, nur um nicht das Gefuehl zu haben, ich habe in weiterer Folge des Strandes nichts versaeumt... die Steilkueste geht weiter und weiter. Nach 2 km von den Bivouaks ist ein neues Hotel: Kasbah Tabelkoukt (www.kasbah-tabelkoukt.com), ein Traum von einer Kasbah, mit sehr viel Geschmack eingerichtet und ein wunderbarer Blick auf das Meer. Fuer alle, die das Besondere suchen und ueber DH 1200 pro Zimmer pro Nacht ausgeben wollen.
alte Kasbah von Mirleft

Morgenstimmung

Wieder zurueck, lud mich Kader auf ein warmes Bier ein. Jacob spielte mit mir UNO und Alina schrieb alles in ihr Tagebuch. Kader hat sein kleines Lamm schon gestern schlachten lassen und teilt nun feines Gegrilltes mit mir mit einer Flasche Rose... Fein. Aber ich denke mal,  und das gab er auch zu, es war auch fein fuer Kader, nicht alleine zu sein. Falls ich morgen kein Zimmer finde, sollte ich doch das Fest mit ihm feiern kommen, meinte er. Er wuerde sich ueber uns freuen.
Die Nacht war laut, die hohen Wellen schlagen auf die Felsen und man hoert von  weitem die Steine klappern, die jede Welle mit sich bringt.
Die Dusche war basic aber sehr warm, mit Luxus habe ich auf dieser Reise ja sowieso nicht gerechnet.
Im Bett ging ich dann schon mal die Strecke fuer morgen durch.

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Monday, November 15th

The kids had off school for a whole week because of the 'Sheep festival' on Wednesday. My plans, to travel with the whole family was distroyed by a short notice call from Vienna for Manni. Elias did not want to join us, so i decided to travel with just the two little ones, Alina and Jacob. I packed on Sunday, without knowing where I will be going. Sleeping bags, roller blades, lots and lots of food...
I left Elias with tears in my eyes. Manfred will be gone and Abdalla and Amina wont be here all the time, because of the holidays, but there was no need to drag him with us.
I went from Casa the nearly 440 km to Agadir on the new high way. As off Chichaga, the scenery of the mountains is outstanding beautiful. In about 3.5 hours we reached Agadir and went rollerblading there and the kids got a McDo treat...


old Medina in Tiznit with my car
We kept on going through quite some traffic to Tiznit, where I got lost in the old Medina to find the 15 km far away beach... bazaars, 1000s of people and a working city wall. I found the 'Bab Aglou', had to reverse 2 times to get through that small tor and hit for the see.
Aglou Beach is a holiday destination, not more or less interesting as the beach of Agadir (if you ask me...). The coast line to the 35 km away Mirleft is a stunning drive. The sun was setting, so I could not visit the brothers of Abdalla in the mountains, as I depended on daylight. I would have loved to see, where he is from...
Mirleft is a small fisher village. It lackes some flair, I would have hoped for more... Between the big rocks, you find small beaches, some cosy, some wild with nice rock formations. The most famouse beach is Sidi-Mohamed-ou-Abdellah, where we decided to sleep in a bivouak on the beach, which was actually closed for the holidays, but the owner Kader was keen on having some company and let us in. DH 300 seemed a lot to me, for just a tent and all the rest came from us, but we agreed, that we will eat with him for no further charges. He already had his lamb killed and grilled some nice meat for us on some charbon outside. Wife and children are in France... like so many split families here in Morocco!!
We discussed politics and books over a beer and a bottle of rose wine. It was a very cosy evening and I felt fast asleep after reading Hans Christian Anderson to the kids.
Also, I loved to share the outdoor showers with frogs and toads and little cats!!!!

For people who want to have it more exclusive (and more expansive), there is a lovely new hotel only 2 km further on. the 'Kasbah Taberlkoukt' (www.kasbah-tabelkout.com)

Freitag, 12. November 2010

Hammelfest - Eid Al Adha - Fete de Mutton

Am 17. November ist es wieder so weit: Das Hammelfest!
Schon seit einigen Tagen findet man ueberall in der Stadt Zelte, gefuellt mit Schafen. Wer es sich leisten kann kauft zwei oder drei, auf jeden Fall aber dicke, fette Schafe!! Auch die Armen unter uns (wie ich mich schon identifiziere!!) kaufen ein Schaf, auch wenn sie dafuer einen Kredit aufnehmen muessen. Das muss dann doch sein!! Es wird dann vielleicht ein kleineres, mageres (umso besser das Fleisch, wuerde ich mal sagen!!). Singles, werden ja ohnehin von ihren grossen Familien eingeladen und geschiedene, so wie unsere Amina, begnuegen sich auch schon mit zwei Kilos vom Fleischhauer.
Das Aussuchen des Hammels muss man sich in etwa so vorstellen, wie das Aussuchen eines Christbaumes (fuer meine christlichen Freunde...). Papa geht - fast nur - mit Sohn oder Soehnen zum Markt und begreift stundenlang die fetten Hammel. Es ist sehr wichtig, das richtige Schaf zu finden (auch wenn es Tage darauf nur gefressen wird...) und je laenger die Zeremonie dauert umso stolzer ist jeder. Gewicht ist gleich soziales Ranking, jeder gibt an, wie viel Geld er hat (oder ausgeliehen hat...). Ein Geschrei, eine Wichtigtuerei, eine Feilscherei. Nicht selten sieht man dann Schafe auf kleinen Pickups und sogar auf Motorraedern. Einer faehrt, einer haelt das Tier. Sieht cool aus!!
Ist das Schaf dann endlich zu Hause, stehen viele vor dem Problem: Wohin mit dem Vieh??!! Die meisten leben ja in kleinen Wohnungen oder Wellblechhuetten... Es ist nun also die Zeit, in der man Schafe in Stiegenaufgaengen findet, Lifte sind zu Staellen umfunktioniert und Dachterrassen, Balkone und Innenhoefe stinken und bloeken zum Himmel.
A Gaudi!!!


Am Tag des Festes, gleich nach dem Morgengebet, schlitzt der Herr des Hauses dem armen Bloeker dann die Halsschlagader auf und laesst das Blut in Baechen davonfliessen (an der Stelle denke man wieder and die Hauseingaenge und Fahrstuehle und Dachrinnen gefuellt mit stockendem Blut...). Die Innereien werden dann als erstes von den Frauen verarbeitet, danach wird es immer besser.
Das blutige Fell wird von Eslelkarren aufgesammelt und die Schafskoepfe grillen Jugendliche fuer eingie Dirham auf den Strassen zu schwarzen verkohlten Monstern. Alles stinkt, alles raucht, jeder ist zufrieden!!
Es wird gegessen und wieder gegessen. Kuehlschraenke sind im Sonderangebot, um das uebrige Fleisch zu konservieren. Einen guten Anteil verteilen sie auch an die armen vor den Moscheen. So will es das Gesetz.
Ein Tag voller Aufregung, Brutalitaet und Massensterben.




English version coming soon....

Freitag, 5. November 2010

Strassenschilder in Casablanca - Street signs in Casablanca

Als wir vor 6 1/2 Jahren in Casablanca ankamen, waren noch viele Strassen mit Europaeischem Namen. Mit dem Wunsch marokkanischer zu werden, wurden dann viele Strassen umbenannt, so auch unsere alte Strasse, die auf den total unmarokkanischen Namen 'Rue de la Californie' lautete. Nach einem Jahr unseres Hierseins aenderte sich der Name auf den - fuer uns - fast unaussprechbaren Namen: Shaera Saadiounne (zwischen beiden 'a's' mus mann einen Laut machen, als ob man eine grosse Gurke ploetzlich in den Hals bekommt, dann bekommt man den richtigen Laut in etwa hin!!!).
Shaera Saadiounne
Nun hat diese Strasse ein U-Form. An einer Seite ist eine sehr fundamentalistische marokkanische Schule, wo alle Busfahrer der Schule einen langen Bart haben und eine Jalaba (Nachthemd aehnliches Ding)  tragen und waehrend des Fahrens den Koran lesen. Muetter holen ihre Kinder nicht ab, nur die Vaeter und Maedchen sind mit 8 Jahren schon verschleiert. Die Jungs sind schon ab 6 Jahren Matchos und gehen provokant langsam ueber dieStrasse, wenn ich dort entlang fahre. Diese Seite hat sich fuer den Neuen Namen entschieden> Shaera (Strasse) Saadiounne. Sehr arabisch.
Auf der anderen Seite sind nur Villen. Hauptsaechlich Villen von Menschen, die mit dem Buergermeister von Casablanca verwandt sind. Diese Seite hat sich wohl entschieden, den alten Namen beizubehalten, der eben mondaener klingt, nach Reichtum und Offenheit.

ein und die gleiche Strasse mit verschiendenen Namen!!


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The old street where we lived, changed its name about a year after we arrived from 'Avenue de la Californie' to  a more moroccan version ' Shaera Saadiounne' (between the two 'a's' you have to pretend to have a big frog in your throat, then you get the sound about right!!).
The street is in a U-shape. On one side, ther is a fundamentalist school, where school bus drivers have long beards and white jalabas (pj like dresses) and read the Koran while driving. Girls are veiled by the age of 8 and boys are matchos by the age of 6. Mothers don't bick up the kids, they are not allowed to be seen in public. There you find the new arabic version of the street name.
On the other side are big fat rich villas. Lots of relatives of the Mayor of Casablanca. There, they just put up a new sign of the old cosmopolitan version of 'Avenue de la Califoernie'.

Funny, isn't it?!

Donnerstag, 4. November 2010

Shopping in Casablanca

Na ja, es hat nichts mit dem urspruenglichen 'Shopping' zu tun, von dem ich euch nun ein paar Bilder zeigen will. Wenn ich shoppe, so geht es meistens und totlangweilige Dinge wie: Mehl, Karotten, Zwiebel, Fleisch... Bei uns draussen am Stadtrand gibt es sonst keine Shoppingmoeglichkeiten (deswegen waehlte Manfred wohl auch diese Gegend ... hahaha... kluger Mann!).
Heute war ich im LabelVie (wie Billa oder Spar bei uns in Oesterreich) und war wieder einmal ueber das Arrangement des Gemueses total beeindruckt! Wie viel Zeit verbringt so ein Angestellter, nur damit er diese "Holzlegge" aufbauen kann.
Auch dass man in einem Supermarkt die Gewuerze noch in Faessern und Eimern offen kaufen kann, finde ich wunderbar!!!


Quitten, vielerorts schon eine vergessene Frucht!!



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What still makes me take pictures, even in a supermarket like LabelVie, are the beautiful arrangements of vegetables. Close to art and lots of work, it is a beauty for itself.

Mittwoch, 3. November 2010

Foret de Bouskoura

Immer wieder kommt bei mir der 'Foret de Bouskoura' vor. Ein grosser Wald in Bouskoura. Ich versuche fuenf Mal die Woche dort hin joggen zu gehen (werde ich auch gleich jetzt nach diesem Blog machen). Es ist meine Oase in Casablanca! Casablanca hat nicht viel an Parks zu bieten, insofern ist der Wald das einzige wirklich grosse Naherholungsgebiet neben den Straenden. Am Sonntag wird der Foret de Bouskoura von tausenden besucht und von tausenden beschmutzt.... leider laesst jeder seinen Dreck dahinter.
Seit einigen Wochen arbeitet ein Grader hartnaeckig und macht aus 'meinen' kleinen Joggingwegen, 3-Meter-Wege. Noch ist es nicht schlimm, da vielerorts es sich nun besser laufen laesst, weil die durch Wasser geschaffenen Graeben nun zugeschuettet sind. Taeglich beobachte ich nun den Werdegang. Der wilde, kaputte Spielplatz ist nun auch dem Erdboden gleich. Es ist nicht wirlich ein Schaden, aber der Spielplatz war eben der einzige in unserer Gegend.



Nach dem vielen fruhen Regen heuer, hat sich der Wald bereits mitte Oktober in Gruen gehuellt. Fuer mich jedes Jahr wieder ein Wunder der Natur!!

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The forest of Bouskoura is my refuge!! With the early rains this year, it is already nice and green there. Since a few weeks, heave work has been done. Small tracks have been changed into bigger dirt roads. Wait and see, what is going to happen there. If they block the tracks, it could be - in fact - a good thing. A place to cycle and walk in peace.

Halloween in Casablanca

Auch in Casablanca feiert man Halloween. Immer oefter schiessen Partys fuer Kinder und Erwachsene aus dem Boden. Der Kreis der Feiernden ist allerdings schon noch ein kleiner und das von Haus-zu-Haus gehen passiert auch nur, wenn sich die Auslaender im Kleinen organisieren.
Heuer waren Jacob, Alina und Elias an der Casablanca American School (unserer Schule) am Abend bei einer sehr sehr laut gefeierten Party. Zu erwaehnen waeren die interessanten Outfits einiger Muetter. Sie nuetzten wohl die Gunst der Stunde und gaben sich einmal im Jahr so, wie sie tief in ihren Traeumen sein moechten. Es gab da knappe, enge, schwarze Mini Roecke mit Netzstruempfen und 15 cm Lackstoeckelschuhen (wahrscheinlich von Gucci & Co), da war eine Polizistin, wieder ganz sexy in schwarz mit Hanschellen und wieder ganz in Lack (dieses Outfit haengt wohl ueblicherweise in ihrem Schlafzimmer...)... den reichen Marokkanischen Frauen sind keine Grenzen gesetzt, wenn es darum geht, sich sexy (??) zu zeigen. Leider habe ich keine Fotos von ihnen gemacht, sie waeren vielleicht noch stolz darauf gewesen...



Tags darauf waren wir im Churchill Club zu einer sehr nett organisierten Halloween Party eingeladen. Kinderspiele, Kostuemwettbewerb (nur fuer Kinder!!) und Eltern, die als Clowns verkleidet waren (zum Leidwesen unserer Maenner, denen haben die anderen Outfits schon besser gefallen....)

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Halloween conquers also Casablanca. Our kids went to the party at the Casablanca American School, where it was celebrates with lots of noisy musik. Outstanding were lots of the Moroccan mothers... dressed in tight black mini skirts,  laquered high heels and exquisite make up. There was a police woman in lattex outfit and handcuffs (most likely to be found in her bed room on other days...). Interesting anyway!!!
The next day, a nice round of us went to the Halloween Party in the Churchill Club. The women there did a good job!! They were dressed as  Clowns and Robin Hoods (our husbands wanted to have the lattex police lady back, though...).

Enteneier Brutkasten

Schon lange sammle ich die Eier meiner lieben Ente Isolde, in der Hoffnung, sie moege sich auch irgendwann einmal auf diese setzen... Sie tat es aber nicht und fing mit einer frischen Legerunde an. Wahrscheinlich habe ich ihr immer zu viele Eier weggenommen und wegen der zwei verbleibenden, wollte sie sich die langweiligen 28 Tager herumsitzen nicht antun (ich kann sie nur zu gut verstehen!!! bloeder Herumsitzerei, da laeuft man doch wirklich lieber im Garten rum).
Nun habe ich heute eine 120 Watt Lampe gekauft, die sich wohl als zu stark erwies und verkabelte die nun in meiner Kueche und spielte mich ueber eine Stunde mit dem Thermometer, dass ich die Temperatur von 35 bis 37 Grad durch An- und Abheben der Lampe erreichte.
Nun liegen meine 14 durchnummerierten Eierlein unter der 'Hoehensonne'. Jetzt muss ich 28 Tage warten und sehe dann, ob sie unterkuehlt waren oder hartgekocht... mal sehen. Besten Falls waren sie ja nicht mal befruchtet. Das kann ja  auch noch sein!!!

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Today, I made an incubator for my many duck eggs. My duck Isolde decided not to lay on her eggs, but to start a new round of laying eggs. She found it too boring to sit around for 28 days, she'd rather gather around the sunny garden with her lover Tristan. I fully understand!!
I meassured the temperature for over an hour and placed now 14 eggs in my nest. I hope I don't freeze them or overcook them... in the best case, they are not even vertilised!!!
Wait and see - in 28 days!!