Posts mit dem Label Agadir werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Agadir werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 26. November 2010

Agadir - Marrakech - Demnate - Bzou

Donnerstag, 18. November 2010

Wir haben ein ausgedehntes Fruehstueck im Hotel und weil die Kinder schon laenger kein richtiges mehr hatten, finden sie alles wundervoll (so schnell geht das!!). Ich packe schon alle Sachen und wir gehen noch zum Strand. Die Sonne scheint und es ist wunderbar warm (selbst nach 6 1/2 Jahren in Marokko, finde ich es immer noch super, wenn es Ende November noch warm ist!!!). Ich sammle ausgewaschene Hoelzchen und die Kinder bauen abstrakte Burgen um sich dann zu bekaempen.
Um spaetestens 11 muessen wir dann los, wieder ueber die Berge. Von Null Hoehenmeter auf 1500. Manni ruft an, als wir gerade auf einer Raststaette halt machten. Rote Berge um uns herum und 1300 Hoehenmeter, kleine Doerfer, Palmen, knallblauer Himmel. Er steht in Wien, es ist nebelig und knapp der Gefriergrenze... wie unterschiedlich scheint unser Leben zu sein?!! Ich bevorzuge meine Seite und fahre weiter nach Marrakech. Dort  schicken uns fuenf Leute!!!!! in die falsche Richtung und ich verliere weitere 40 kostbare Tagesminuten und aergere mich, vor allem ueber mich selber, dass mir das nach ueber 6 Jahren noch passiert, dass ich diesen Waschlappen an der Strasse Glauben schenke. Ich fluche und fahre zurueck. Nach all der Natur kommt mir Marrakech wie ein grausliger Moloch vor, dem ich nur entkommen will. Wir verlieren kostbare Zeit, doch irgendwann lassen wir die Triebsamkeit Marrakech's hinter uns und befinden uns auf der Landstrasse nach Fes, die wir auf der Hoehe Zaouia-Ben-Sassi Richtung Demnate verlassen. Die Strasse verlaeuft fast kerzengerade und ist bis knapp vor Demnate auch gar nicht gebirgig. In Demnate wollen wir die 'Pont Naturel' die natuerliche Brueke 'Imi n'Ifri' besuchen und fragen uns durch die Massen durch. Vier Leute hintereinander schicken uns in die gleiche, aber falsche Richtung... die Sonne rueckt immer tiefer und jede Minute, die wir in die falsche Richtung fahren fehlt dann am Ende. Wir finden aber dennoch die 6 km von Demnate entfernte natuerliche Bruecke mit ihren meterlangen Stalaktiten. Wir parken unser Auto oben und rennen wie um die Wette die Treppen herunter. Der Marsch durch das Loch ist eine kleine Kletterpartie, aber eine Gaudi fuer die Kinder. Wir rennen, als ob wir was gestolen haetten wieder hinten raus und klettern auf der anderen Seite hoch, wieder  zum Auto. Es ist schon fuenf und wir haben noch ueber 60 Bergkilometer vor uns. Die restliche Strecke nach Bzou muss ich im Dunkeln zuruecklegen, was kein Spass ist. Nun wird auch mir die Fahrerei zu viel.
Said, der Besitzer der Gite holt und von Bzou ab und faerhrt uns mit seinem Auto vor bis zur Gite in Ait Mouli. Ich sehe nur Staub und Dreck und Steine. Teilweise muessen wir auch durch einen Fluss fahren...
Endlich angekommen, stellen wir fest, dass wir gar kein Zimmer haben. Alles voll!! Said geht mit uns im Dunkeln einige Lehmhuetten weiter zur Huette seines Waechters. Dort sollen wir schlafen. An der Tuer zu unserem bescheidenen Zimmer haengt der Kadaver des gestern abgeschlagenen Schafes... es riecht nach frischem Fleisch...
Wir entscheiden uns fuer heute, im Zelt im Garten zu schlafen.
Um acht hat es schon nur noch neun Grad und im Zelt zieht es wie in einem Kaefig. Said gibt uns noch acht weitere Decken und so ueberstehen wir die laute Nacht. Unser Hahn kraeht, dann der in der Nachbarhuette und so weiter, ich zaehle 67, ein ausgekluegeltes Informationssystem!! Internet funktioniert hier nicht.
Morgen kommt unsere Wandergruppe.

unser kaltes Zelt


Imi n'Ifri

durch die natuerliche Bruecke durch

Stalaktiten


der Weg duch die 'Bruecke'

*******************************************************************************

Thursday, November 18th

We are having breakfast in a real Hotel! My kids appreciate it, aber some days with basics (so easy to make them thankful). We go to the beach, as the sun is out and warming our souls. There are few people on the beach and we build a big sand castle sort of thing. The kids don't want to leave, but time is running and we have to make a move, as nearly 400 km are ahead of us.
We take the high way to Marrakech. Manfred calls me from foggy, cold Vienna, as we just have a loo stop. We are again on 1500 m altidude, the sky is sparkling blu, the mountains red and the palm trees green. So very different seems to be our life at the moment. I like my surroundings better!
We move on to Marrakech, where five people sent me in the wrong direction!! I hate myself for still believing locals!!! and loose again 40 minutes in the mad traffic of the city. After the country side, Marrakech seems awful to us.
Fortunately, the street to Demnate is streight, empty and well maintained and I can speed.  In Demnate we want to see 'Imi n'Ifri' - a natural bridge, millions of years old. Again, we are sent off to the wrong direction and I am mad at these people, just sendung us somewhere!! We came soo far and now it is a matter of half an hour to see the natural bridge in the dark.
Finally, we drive the 6 km to 'Imi n'Ifri'. I stress Alina and Jacob down the long staircase, take lots of pictures and run ahead of them. Poor Alina trags little Jacob up the big stones and steep staircaises through the tunnel of the hole. It is amacing!!! 2 m stalactites are hanging down and I really wonder, why that place it so unknown!!! For me, it is at least as stunning as the 'Cascades d'Ouzoude', which are an hour away from here. We have little time and climb the mountain at the other side.
It is five, when we leave the place and we still have 60 km in the mountains ahead of us. I also wanted to see the close by dinosaur foot prints, but that is not possible, unless we would sleep here (there are little auberges right there!). But I booked a room in the gite, so we drive off. We have to drive half the way in the dark, which is not fun at all. Small roads, animals as well as people crossing and no visible edge of the road. I have to get off it every time a car comes. They are stubborn and make me move all the time.
At Bzou,  Said, the owner of the gite picks us up and drives ahead to Ait Mouli. I only see dust, stones and hardly a piste. It is sooo dark!! We arrive at the gite, with the surprise, that there is no room for us (we could have stayed as well in Demnate in peace...). We walk in the dark past by a few mud houses, Jacob on Saids sholders, Alina doubting our situation (like me!!!) hand in hand with me. We reach the mud house of Saids guard and he shows us the humble room with a few matresses in it. On our room door hangs the cadaver of the reasently slaughtered mutton and the smell of fresh flesh dominates the hut. Alina looks at me, I look at Alina. We all look at Said.

We want to sleep in the bivouak in his garden. That's for sure. So we do. At 8 PM it has already only 9 degrees. We freeze. Said gives us eight more covers. I still freeze, the kids sleep happily.
At night, our cock starts to crow. The cock next door starts too and so on. I count 67 cocks in the nearby neighbourhood. What a commotion, better connection than internet!!
Next day, we will meet our walking friends.

Mittwoch, 24. November 2010

Tafraoute - Agadir

Mittwoch, 17. November 2010

Heute ist das 'Fete de Mutton' - das Hammelfest. Ich hoere noch dem Bloeken aus meinem Bett zu, das immer seltener wird. Nach dem Morgengebet um etwa fuenf, muessen alle Schafe ihr Leben lassen. Als wir um halb acht ins Auto stiegen, liegt der Todesgeruch in der acht Grad kalten Morgenluft. Wir fahren die 2 km zum 'Chapeau de Napoleon' (Hut des Napoleon) hoch und ich mach noch einige Fotos von der Morgenstimmung. Das uns versprochene Restaurant le Kasbah hat noch nicht auf (waere das einzige heute gewesen, das auf haben sollte, fuer die Hand voll Reisenden hier). Man verspricht mir, dass es in 15 Minuten oeffnen wird, da ich aber sehe, dass alle Maenner in weiss zur Moschee wandern, liess ich Fruehstueck Fruehstueck sein und fuhr los. Die Kinder essen Mitgebrachtes hinten im Auto. Unsere Stecke heute betraegt in etwa 130 Bergkilometer (mehr oder weniger).
Das Tal ist wieder zum Ausflippen schoen, ich mache staendig Vollbremser, um Fotos zu machen. Zwischendurch fahre ich wieder viel zu schnell fuer die Strecke, da wir ja eingies vor haben. Die Strassen sind leergefegt, alle sind in der Moschee und der Rest (die Frauen) in der Kueche kochen.
Wir sind alleine in der Wildnis der Berge!!!




Das Tal wird bald enger und die Schluchten groesser. Ich halte mich rechts auf einer kleinen alten Strasse, auf der man sich keinen Fehler leisten darf!! Links geht es runter, ohne Chancen auf Halt! Rot ist die Farbe der Berge. Alte Kasbahs reihen sich aneinander. Erst spaeter komme ich drauf, dass ab etwa Outourouine eine neue Strasse links verlaeuft, die wesentlich breiter und sicher ist, aber auch weiter unten im Tal verlaeuft, also die Sicht nicht so toll ist wie hier oben bei uns im Hochgebirge. Ich denke immer wieder daran, wie toll die Strecke auch mit dem Motorrad waere - ein Traum!!





Ab Ait-Baha wird die Strasse einfacher und bald kommen wir auf die Arganplantagen rund um Agadir raus. Nur dem Feiertag haben wir es zu verdanken, dass wir die Strecke in etwas ueber drei Stunden geschafft haben. Wir suchen das Hotel 'Al Mogador', wo wir vor zwei Jahren schon mal waren. Direkt am Strand und guenstig. Man wollte von und DH 650, was ich dann doch teuer finde (bin nun die Preise in den Bergen gewohnt) und handelte ihn auf DH 450 runter (das kann man hier auch in Hotels machen!!).


Leider hat uns der blaue Himmel und die Waerme der Berge verlassen. Es haengen graue Wolken und fast tut es mir leid, nicht mehr in den Bergen zu sein. Wir schnallen uns wieder die Rollerblades an und bauen Sandburgen am Strand. Genau das richtige fuer die Kinder. Am spaeten Nachmittag kommt die Sonne dann doch noch raus und es wird noch richtig fein. Wir treffen dann auch noch einen Schulkollegen von Jacob und goennen uns alle ein leckeres Abendesssen bei McDo.

Morgen liegt eine lange Strecke vor uns: Agadir - Marrakech - Demnate - Bzou

*********************************************************************************

Wednesday, November 17th

Day of the 'Fete de Mutton'.  I wake up to the sonds of the prayers and listen the the last bellows of the sheep, before they meet Allah the allmighty! Just after the prayers in the early morning hours, their lifes are extinguished. Everything is closed for the day, there are only two days like that in Morocco - after the Ramadan and now.


I start driving, the kids eat in the back out ouf our suitcase. The road is stunning once more, the morning sun pampering the red colours of the mountains. We have over 130 km ahead of us. Most of it mountains. 40 km are really tricky, i can not allow myself to look back to the kids, as falling down would be the end of it all. It look a bit like the Grand Cannyon to me!
There would have been an easier new road on the other side, I found out later, but not as scenic as that one. My map is old and I keep on adding new streets to it. I feel a litte bit like Marco Polo...
After Ait-Baha, the mountains start to become softer and the Argane plantations around Agadir beginn. The blue sky changes into nasty grey fog and I regret already, to leave the mountains. We arrive in Agadir after just over 3 hours drive. We settle in the "Al Mogador" Hotel, after bargaining the price from DH 650 down to DH 450 und start rollerblading and making sand castles at the beach. The sun comes out in the late afternoon and we even meet friends from Casa.
Tomorrow will be a long drive: Agadir - Marrakech - Demnate - Bzou

Montag, 22. November 2010

Casablanca - Agadir - Mirleft

Montag, 15. November, 2010

Unsere Kinder haben wegen des Hammelfestes eine Woche frei. Fuer diese Woche haette ich fuer die ganze Familie einen schoenen Reiseplan gehabt, doch kurzfristig muss Manfred nun fuer 10 Tage nach Wien. Elias will nicht mehr mit, aber ich muss einfach aus Casa raus. Eine Woche Casa in den Ferien waere mir einfach zu viel. Noch am Sonntag liege ich im Bett und ueberlege mir eine Tour, die ich alleine mit Alina und Jacob machen kann. Ich bepacke das Auto mit Schlafsaecken, Rollerblades, Wanderschuhen und 20 kg Fressalien, um auf alles gefasst zu sein. Ich hatte nichts gebucht und somit kann es auch sein, dass wir mal im Passat schlafen muessen. Erst in der Nacht auf Montag wird meine Route im Kopf fertiggestellt und knapp vor neun geht es dann los. Mit Traenen in den Augen, lasse ich erstmals Elias fuer eine Woche alleine hier. Manfred wird ja auch weg sein und selbst Abdalla und Amina wegen der Festtage nicht immer im Haus sein...
Mein alter Passat braucht lange, um auf Touren zu kommen. Nur kurz sind sonst immer seine Strecken, aber heute haben wir ueber 500 km vor uns.
Noch vor Marrakech biegt die neue Autobahn Richtung Agadir ab. Ab Chichaoua geht es dann in die Berge und das Panorama wird wundervoll.
Autobahn nach Agadir
Die Strecke verliert nun etwas an Reiz, da eine Autobahn nie eine kleine Bergstrasse ersetzen kann, doch die gewonnene Zeit spricht alle Male dafuer. In etwas ueber 3,5 Stunden sind wir schon in Agadir und die Kinder bekommen ihr geliebtes McDonalds dort, bevor ich sie in die Wildnis entfuehre. Wir rollern noch die neue Corniche auf und ab, die gute 6 bis 7 km misst und nun nach all den Jahren Baustelle durchgehend ist.



Corniche von Agadir

Knapp vor drei muss ich uns wegruetteln, da wir noch eine gute Strecke vor uns haben. Der Verkehr aus Agadir raus bis Tiznit ist schlimm, da in zwei Tagen das Fest ist und alles mobil ist. In Tiznit waehle ich dummer Weise die alte Strasse zum 'Plage d'Aglou' und ende mitten im Markt und innerhalb der Stadtmauern. Gerade mal eine Autobreite ist der Weg zwischen Haeuser und Mauer und ich denke mir aus, was waere, kaeme mir nun ein Auto entgegen... wie in alten Zeiten gibt es noch ein 'Bab Aglou' (das Tor nach Aglou), wo ich nach zwei maligem revidieren mich durchquetsche und endlich zum 15 km entfernten Strand fahre.

In Aglou waere es nicht mehr weit zu Abdallas Heimatdorf, doch Erde dreht sich zu schnell und das Tageslicht arbeitet gegen mich. Also kann ich meinen Plan, seine Brueder zu besuchen nicht wahr machen. Ich fahre weiter, die etwa 35 km nach Mirleft, die untergehende Sonne scheint mir ins Gesicht. Rechts das Mehr mit Steilkueste und interessanten Steinformationen und links rotes, steiniges, nur durch einiges Gebuesch begruentes Gebirge.
Mirleft

Plage Sidi Mohamed ou Abdellah


Abendessen mit Kader
Von Mirleft als Ort bin ich nun gar nicht so sehr angetan. Zerstreute weisse Haeuser ohne viel Flair. Kein Zentrum in dem Sinn und kein Badeort im europaeischen Sinne. Das meiste ist sowieso geschlossen, wegen der kommenden Feiertage (in Oesterreich waere es genau umgekehrt). Ich erreiche, den laut Fuehrer, schoensten Strand beim Sonnenuntergang: Sidi-Mohamed-ou-Abdallah


ja, das Wachbecken ist schief angebracht ....

unser Bivouak

Dort entscheiden wir uns fuer ein Bivouak direkt am Strand, das laut Aushaengeschild geschlossen waere. Ich bin aber stur und frage den Besitzer Kader, ob ich eine Nacht bleiben kann. DH 300 (etwa 30 Euro) erscheinen mir sehr viel und ich handle noch das Abendessen und Fruehstueck raus. Geboten wird ja 'nur' das Zelt mit Betten, selbst die Schlafsaecke kommen heute von uns.
Ich fuhr noch ein Stueck weiter, nur um nicht das Gefuehl zu haben, ich habe in weiterer Folge des Strandes nichts versaeumt... die Steilkueste geht weiter und weiter. Nach 2 km von den Bivouaks ist ein neues Hotel: Kasbah Tabelkoukt (www.kasbah-tabelkoukt.com), ein Traum von einer Kasbah, mit sehr viel Geschmack eingerichtet und ein wunderbarer Blick auf das Meer. Fuer alle, die das Besondere suchen und ueber DH 1200 pro Zimmer pro Nacht ausgeben wollen.
alte Kasbah von Mirleft

Morgenstimmung

Wieder zurueck, lud mich Kader auf ein warmes Bier ein. Jacob spielte mit mir UNO und Alina schrieb alles in ihr Tagebuch. Kader hat sein kleines Lamm schon gestern schlachten lassen und teilt nun feines Gegrilltes mit mir mit einer Flasche Rose... Fein. Aber ich denke mal,  und das gab er auch zu, es war auch fein fuer Kader, nicht alleine zu sein. Falls ich morgen kein Zimmer finde, sollte ich doch das Fest mit ihm feiern kommen, meinte er. Er wuerde sich ueber uns freuen.
Die Nacht war laut, die hohen Wellen schlagen auf die Felsen und man hoert von  weitem die Steine klappern, die jede Welle mit sich bringt.
Die Dusche war basic aber sehr warm, mit Luxus habe ich auf dieser Reise ja sowieso nicht gerechnet.
Im Bett ging ich dann schon mal die Strecke fuer morgen durch.

***********************************************************************************

Monday, November 15th

The kids had off school for a whole week because of the 'Sheep festival' on Wednesday. My plans, to travel with the whole family was distroyed by a short notice call from Vienna for Manni. Elias did not want to join us, so i decided to travel with just the two little ones, Alina and Jacob. I packed on Sunday, without knowing where I will be going. Sleeping bags, roller blades, lots and lots of food...
I left Elias with tears in my eyes. Manfred will be gone and Abdalla and Amina wont be here all the time, because of the holidays, but there was no need to drag him with us.
I went from Casa the nearly 440 km to Agadir on the new high way. As off Chichaga, the scenery of the mountains is outstanding beautiful. In about 3.5 hours we reached Agadir and went rollerblading there and the kids got a McDo treat...


old Medina in Tiznit with my car
We kept on going through quite some traffic to Tiznit, where I got lost in the old Medina to find the 15 km far away beach... bazaars, 1000s of people and a working city wall. I found the 'Bab Aglou', had to reverse 2 times to get through that small tor and hit for the see.
Aglou Beach is a holiday destination, not more or less interesting as the beach of Agadir (if you ask me...). The coast line to the 35 km away Mirleft is a stunning drive. The sun was setting, so I could not visit the brothers of Abdalla in the mountains, as I depended on daylight. I would have loved to see, where he is from...
Mirleft is a small fisher village. It lackes some flair, I would have hoped for more... Between the big rocks, you find small beaches, some cosy, some wild with nice rock formations. The most famouse beach is Sidi-Mohamed-ou-Abdellah, where we decided to sleep in a bivouak on the beach, which was actually closed for the holidays, but the owner Kader was keen on having some company and let us in. DH 300 seemed a lot to me, for just a tent and all the rest came from us, but we agreed, that we will eat with him for no further charges. He already had his lamb killed and grilled some nice meat for us on some charbon outside. Wife and children are in France... like so many split families here in Morocco!!
We discussed politics and books over a beer and a bottle of rose wine. It was a very cosy evening and I felt fast asleep after reading Hans Christian Anderson to the kids.
Also, I loved to share the outdoor showers with frogs and toads and little cats!!!!

For people who want to have it more exclusive (and more expansive), there is a lovely new hotel only 2 km further on. the 'Kasbah Taberlkoukt' (www.kasbah-tabelkout.com)