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Montag, 17. Mai 2010

Gogo Girls for the Call Centre


Manfred called me in the morning, that he got an ivitiation to a party in Tamaris. And yes, this are best news for me!! A drink, a dance, a chance...

We knew, there are up to 600 young people out there at the beach, moroccan music, noise and dance, but we did not know, that we were actually the only non-moroccans invited to that event!! Lots of half covered bodies were dancing with too much covered bodies. The contrast is extreme!! Tight, black leather pants and not much on top to cover the curves, or a big table cloth covering from head to toe, only showing off some nice shoes. But, they all don't seem to mind too much. But again, it is the same in Austria: People in traditional "Dirndl's" would also flip around with the ones in hot pants!! Not much of a difference really.
Manfred was talking with the three biggest share holders of the company, I was only saying yes and no on a regular basis, to predent, I understood everything (which was not possible with that noise).
Later, two Gogo girls entertained the crowd, but personally did not see much of a change between them and lots of the girls working for the company... only they were foreign and more expansive... Manfred enjoyed himself, as you can see on the picture with Olivier.
I was rather glad to leave the place, as I was tempted to dance, but did not really feel as one of them.




Sonntag, 4. April 2010

Samstag in Tamaris

Lange nicht und dann gleich zwei Wochenenden hintereinander in Tamaris im Sunny Beach. Grund war der 41. Geburtstag unseres Freundes Dirk!! Super, wenn Leute Geburtstag haben, das feiern und uns auch noch dazu einladen. Wir hatten einen ausgezeichneten Tag am Strand. Nicht gerade warm (über die sexy Outfits der Frauen wurden mehr und mehr Schichen darübergelegt, bis man Männlein von Weiblein fast nicht mehr unterscheiden konnte) aber super warme Stimmung.

Den Kleinen gefiel es, die Mittleren spielten Fußball und der Rest trank Rosé - Olé!!


Manni in seinem Element! Drei Engel für Charly!!

Montag, 29. März 2010

Tag am Strand von Tamaris


Nach einem sehr lange ausgedehnten Frühstück, beschlossen wir, nach Tamaris an den Strand zu fahren. Tamaris ist etwa 35 km weiter südlich von Casablanca. Warum sich ausgerechnet dort alle "Restaurants" und Strandcafés angesiedelt haben, ist mir bis heute ein Rätsel. Der Strand dort ist nich einmal angenehm. Viel zu steil für kleine Kinder zum Reingehen und dubiose Strömungen treiben ihr Unwesen. Die Anfahrt dort hin hat auch nichts wirklich Anziehendes an sich, da links und recht auf "Teufel komm raus" gebaut wird. Ein architektonisches Scheusal reiht sich an das nächste. Zum Glück steht man dort hin auch noch im Stau und kann den Müll am Straßerand ausgiebig bewundern.
Endlich dort, findet man kaum Parkplatz und dann stehen wir vor der Türe des "Sunny Beaches" wo im Block abgefertigt wird! Wir kommen noch rein, doch vor unseren Freunden wird die knarrige Holztür vor ihren Augen zugeschlagen. Bald auch wusste ich wieder, warum wir schon über ein Jahr nicht mehr hier waren, obwohl dies ja eigentlich das Einzige ist, was Casa an Freizeitwert (Betonung auf Freizeit und nicht auf Wert!!) zu bieten hat. Menschen trängen an überfüllten Tischen und schreien nach Kellnern in neonpinken T-Shirts, die aber alle nicht für diesen Abschnitt zuständig zu sein scheinen. Wie benommen quetsche ich mich mit meinen zwei großen Strandtaschen durch die Masse und versuche, bekannte Gesichter auszumachen. Überraschend viele Gesichter waren dann auch bekannt und noch während der Begrüßung, ließ ich mein geschultes Auge umherschweifen, wo ein Tisch frei werden könnte. Wie ein Geier erspähte ich einen und spurtete daraufhin und schmiss mich auf die Holzbank, direkt auf den Schoß einer Bekannten, die die gleiche Idee hatte. Brüderlich teilten wir uns den Holztisch für vier Personen und setzten uns zu zwölft daran nieder.
An Ausstattung muss man in Casa nicht viel investieren - die Leute kommen sowieso!! Ob alter, wackeliger Plastikstuhl oder kaputter Tisch mit löchrigem Sonnenschirm, alles wird erlösend angenommen.
Wir bestellten um zwei Uhr... um drei Uhr brachten liebe Bekannte vom Nachbartisch uns die Reste ihrer Kinder rüber, weil sie mitbekamen, dass wir uns alle schon ein altes Stück Brot brüderlich teilten. Um vier bekamen wir dann noch kalte Pommes und ein Mitleidiges Lächeln. Zum Glück kam eine Flasche Rotwein, deren Kalorien wir uns zu 6. aufteilten. Erst um halb fünf dann kam dann das Essen, was Manni und ich ablehnten, weil wir ja schon sooo viele kalte Pommes im Bauch hatten und das uns nun eindeutig gegen den Strich geht, so was auch noch zu unterstützen.
Ulli und Fabian aßen, sie meinten: "Besser nachgeben, als hungrig nach Hause gehen!" Ich sehe ihren Punkt jetzt, musste ich doch zu Hause dann zum Kochen anfangen, obwohl wir gerade vom Restaurant kamen...
Damit wir nicht in den königlichen Stau kommen (König Mohammed VI ist gerade in Casa), blieben wir noch auf eine VW-Bus und Apéreo Runde bei Sandra und Fred in Dar Bouaza und standen apäter dann trotzdem im Stau.